Nachhaltige Innovation

Die folgenden Beispiele zeigen, wie AMB seinen Verpflichtungen in puncto Nachhaltigkeit nachkommt. Und zwar ganz im Zeichen von Innovation.

 

Downgauging: Weniger ist mehr

  • Analyse vorhandener Verpackungen, um Verbesserungspotentiale zu orten.
  • Entwicklung von Verpackungen mit neuen Geometrien für schlankere Folien.
  • Reduzierung der finanziellen Belastung durch die neue Plastiksteuer.
  • Ästhetisches Restyling und effizientere Performance der Verpackung.

Foam monoPET mit Dichte >1

PS und EPS zählen zu den problematischsten Kategorien unter den Kunststoffverpackungen. AMB zeichnet sich aus durch:

  • PET-Anwendungen mit Lichtbarriere
  • Für das Recycling bestimmte Materialien (Dichte > 1 g/ cm3, mineralischer Füllstoff <4 %)
  • Leichter als PET und vergleichbar mit PS
  • PET mit Recyclinganteil (rPET)
  • Folien lassen sich leichter schneiden als herkömmliches PET

Foam easy break monoPET

  • PET-Anwendungen mit Lichtbarriere (Molkereiprodukte)
  • Für das Recycling bestimmte Materialien (Dichte > 1 g/ cm3, mineralischer Füllstoff <4 %)
  • Leichter als PET und vergleichbar mit PS
  • PET mit Recyclinganteil (rPET)
  • Optimales Schneiden für Form-Fill-Seal-Anwendungen
  • Multipack-Verpackungen sind viel kompakter, bis sie vom Kunden in die Einzelteile zerlegt werden

Transparentes Mono-APET

  • Recyclingbereit
  • Mono-APET mit denselben Eigenschaften wie Mehrschicht-Materialien
  • Bessere Transparenz
  • Vereinfachtes Recycling aufgrund des Monomaterials (polyolefinfrei)
  • Bei entsprechenden Anlagen leicht zu sortieren und zu recyceln

Hochbarriere-Verpackungen für das RECYCLING

  • Entspricht den EU-Richtlinien für das Recycling (PETCORE – CITEO – RECOUP – CEFLEX)
  • Ecodesign – Mono PET für die Unterseite mit flexibler Folie oder Mono PET für die Oberseite
  • Garantierte Haltbarkeit von Lebensmitteln
  • Rest O2 Gehalt nahe Null und OTR < 0,5 cm³/Packung/Tag
  • Bereits getestet für verschiedene Lebensmittelanwendungen wie frische Pasta, Pizza und Aufschnitt

r-PET

Reduzierung des CO2-Fußabdrucks durch den Einsatz von 70.000 Tonnen/Jahr an recyceltem PET-Material anstelle von jungfräulichem Kunststoff. Das bedeutet eine Einsparung von 98.917 Tonnen CO2-Äquivalent.

  • PET aus mindestens 70 % Recyclingmaterial in der Kernschicht – ABA-Strukturen
  • PET aus bis zu 100 % Recyclingmaterial, geeignet für den Kontakt mit Lebensmitteln dank dem Superclean-Recycling, das von der EFSA zugelassen ist

PLASTIK-Müll in den OZEANEN

Wir führen das aus den Ozeanen und den umliegenden Gebieten stammende Plastik der Wiederverwertung zu.

  • Die Verpackung wird zu 80 % aus recyceltem Material hergestellt. Mindestens 30 % des Produktgewichts stammen aus Plastik in den Ozeanen.
  • Dem Material beigefügt ist ein Nachweis über die Herkunft des Kunststoffs: von Ozeanen, Stränden, Flüssen, Seen oder Ufergebieten.
  • Das Material ist auch für Anwendungen im Lebensmittelbereich geeignet.

Schwarzes Mono-APET - nachweisbar durch die NIR-Technologie

  • Einfacheres Recycling, da kein Carbon Black vorhanden
  • Neuer schwarzer Farbstoff, der durch NIR-Instrumente nachweisbar ist und auch schwarze Verpackungen wiederverwertbar macht
  • Bietet Vorteile, da es leicht sortiert und recycelt werden kann, wenn die richtige Infrastruktur vorhanden ist
  • Kein Carbon Black
  • Hohe Sortiereffizienz
  • Recycelfähig

FLOWPACK mixPO recycelbare Verpackung

  • Flexible Verpackungen auf Polyolefinbasis
  • Recycelbar gemäß den CEFLEX-Richtlinien für flexible Verpackungen

Technologie auf WASSERBASIS

  • Optimale Druckqualität, vergleichbar mit dem lösungsmittelbasierten Verfahren
  • Haftung der Tinte auf verschiedenen Substraten, vergleichbar mit Lösungsmittel
  • Sandwich- oder Außendruck möglich
  • Höhere Tintendichte als auf Lösungsmittelbasis (bis zu 20 %)
  • Verschiedene Beschichtungen erhältlich (matt, taktil usw.)
  • Höhere Ökoeffizienz als lösungsmittelbasierte Tinten und Klebstoffe
  • Sehr hoher Green-Tack. 6 Stunden von der Laminierung bis zum Schneiden
  • Transparenz des Laminats ist gleich, wenn nicht besser als ohne Lösungsmittel
  • Keine Gefahr der Freisetzung unerwünschter Stoffe in Lebensmitteln.

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